Mein erstes Jahr als KREUL-Auszubildende

01. Juli 2021 |

Schulabschluss frisch in der Tasche und was dann? Na, eine Ausbildung machen! Unsere Auszubildende Katharina A. ist schon seit fast einem Jahr Teil der KREUL-Familie. Seit September 2020 wird sie bei KREUL ausgebildet und durchläuft alle Abteilungen. Nicht ganz leicht, wenn dies in Zeiten der Pandemie manchmal vom Home Office erfolgen muss. Wie sie ihre Ausbildung erlebt und was eine Lehrstelle bei KREUL besonders macht, verrät sie uns in unserem Mitarbeiter-Interview. Die Fotos hat sie selbst gemacht. Schön, die Farbenfabrik einmal durch ihre Augen zu sehen. Wir wünschen ihr weiterhin viel Erfolg und freuen uns, sie bei uns zu haben.

 

 

 

Wie waren Deine ersten Monate bei KREUL?

Ich habe während der ersten Monate vieles über die Firma KREUL, deren Mitarbeiter, deren Abteilungen und deren Ziele erfahren. Ich bekam eine Führung durch das komplette Unternehmen und lernte somit die verschiedenen Abteilungen und Mitarbeiter und deren Aufgaben kennen. Das fand ich sehr toll, da ich direkt am Anfang das Unternehmen besser kennengelernt und viele verschiedene Einblicke bekommen habe. Ich habe bis jetzt drei verschiedene Abteilungen durchlaufen. Überall war es schön und die Mitarbeiter haben mir viel beigebracht. So war ich bereits im Kundenservice, im Vertrieb und aktuell bin ich in der Buchhaltung. Mir hat bis jetzt besonders der Kontakt zu den Kunden gefallen. Ich habe Schriftverkehr und Telefongespräche mit unseren Kunden durchgeführt und das hat super zu mir gepasst. Angebote erstellen und Statistiken durchführen sind jedoch nicht so mein Ding.

Wie läuft das mit der Schule und dem Unternehmen?

Grundsätzlich ist das so, dass man einmal in der Woche von acht bis sechzehn Uhr und jede zweite Woche zusätzlich noch einen Tag von acht bis kurz nach fünfzehn Uhr in die Schule geht. Es gibt die ganz normalen Schulferien, in denen man nicht in die Schule gehen muss. Dennoch musst du dann an deinen Berufsschultagen auf Arbeit gehen. Was ich aber sehr sinnvoll finde ist, dass man seinen Urlaub während der Ausbildung auf die Ferien legt, somit hat man keine Schule und muss nicht arbeiten. Nimmt man aber Urlaub außerhalb der Ferien, ist man nur von der Arbeit befreit aber nicht von der Schule. Das heißt, man hat Urlaub, muss aber dennoch an den Berufsschultagen in die Schule.

Hast Du eine Lieblingsfarbe oder ein Lieblingsprodukt?

Ja, habe ich. Meine Lieblingsfarbe ist Pink und das am besten schön knallig oder einfach in Neonfarbe. Bei KREUL gibt es so viele tolle Produkte, da kann ich mich nicht nur auf ein Lieblingsprodukt beschränken. Für mich gibt es aber trotzdem drei Spitzenreiter, mit denen ich, aber auch viele aus meinem Bekanntenkreis, gerne arbeiten. Auf Platz 1 sind die KREUL Window Color Farben, die mein Fenster mit vielen verschiedenen Motiven dekorieren, auf Platz 2 sind die KREUL Magic Marble Marmorierfarben, mit denen ich auf verschiedene Oberflächen ein tolles Muster aus vielen Farben erstellen kann, und auf Platz 3 ist die KREUL Streety Straßenmalfarbe, die man mit dem Pinsel auf dem Asphalt aufträgt.

Was sollten neue KREUL-Azubis unbedingt wissen?

Man sollte als neuer Azubi auf jeden Fall wissen, dass alle Mitarbeiter:innen sehr freundlich sind und dich immer unterstützen. Zudem hast du während der Ausbildung einen Tutor, der dich sowieso immer unterstützt, vor allem wenn du ein Problem oder einen Verbesserungsvorschlag hast. Außerdem durchläufst du jede Abteilung des Unternehmens, dazu gehören auch die Abteilungen, die mit deiner Ausbildung nichts zu tun haben, bei mir z.B. die Produktion. Die Firma KREUL ist wie eine große Familie und hält immer zusammen.