Pinselstriche mit Acrylfarbe von KREUL

Warum die Farbe den Pinsel bestimmt

24. Januar 2024 |

Brillante Farbe verwendet und trotzdem unzufrieden mit dem Ergebnis? Vielleicht ist das Werkzeug schuld. Wenn das Kunstwerk auf der Leinwand von unserem Bild im Kopf zu stark abweicht, liegt das meistens gar nicht am Talent. Sondern oft daran, dass nicht der zur Farbe passende Pinsel verwendet wurde.

 

Bei der Wahl des Pinsels ist nämlich die Konsistenz der Farbe entscheidend. Nach ihr sollte sich die Wahl des Pinsels richten – und nach der beabsichtigten Technik. Ob Strukturen mit pastoser Acrylfarbe wie KREUL el Greco Acrylic oder sanfte Farbübergänge mit liquider Acrylfarbe wie SOLO GOYA Triton Acrylic: Alles ist möglich, aber mit jeweils unterschiedlichen Pinseln. Ausprobieren erlaubt. Viel schneller geht’s mit diesen zwei Tipps. Wir zeigen, welcher Pinsel sich für welche Acrylfarbe und Technik am besten eignet.

 

Pastose Acrylfarbe: Borstenpinsel für Strukturen

Der Pinsel mit dem festen, rauen Besatz ist ein Klassiker. Er ist die perfekte Wahl für eine Acrylfarbe mit pastoser Konsistenz, wie KREUL el Greco Acrylic. Warum? Weil er die Acrylfarbe perfekt aufnimmt und anschließend auf dem Malgrund Spuren hinterlässt. Jeder Strich mit dem Borstenpinsel bleibt sichtbar. 

Perfekt, wenn ein Struktureffekt im Kunstwerk angestrebt wird. Zum Beispiel bei der Darstellung von Gräsern oder in der abstrakten Acrylmalerei. KREUL el Greco Acrylic kann auch mit einem feinen Synthetik-Haarpinsel vermalt werden. Mit einem weichen Haarpinsel gelingt dieser haptische Eyecatcher jedoch nicht. Ein fantastischer Pinsel für den Struktureffekt ist ein flacher Borstenpinsel wie der SOLO GOYA Künstlerpinsel Borste flach. 

Flüssige Acrylfarbe: Weicher Synthetik-Haarpinsel für Farbübergänge

Wann benutzt man besser einen weichen Pinsel? Ein flexibler Synthetik-Haarpinsel ist die richtige Wahl, wenn mit einer liquiden Acrylfarbe gemalt wird. Sein weicher Besatz nimmt die flüssige Farbe besser auf als ein Borstenpinsel und gibt sie besser ab. Zum Malen mit SOLO GOYA Triton Acrylic und SOLO GOYA Acrylic empfehlen wir deshalb einen weichen Synthetik-Haarpinsel. 

Damit lassen sich glatte Farbaufträge ohne sichtbaren Pinselstrich erzielen. Sanfte Hintergründe oder nahtlose Übergänge sind mit dem Duo aus liquider Acrylfarbe und Synthetik-Haarpinsel ganz einfach. Denn mit einem weichen Pinsel lässt sich die flüssige Farbe sehr gleichmäßig verteilen. Fast nahtlose, großflächige Farbübergänge gelingen mit einem flexiblen, großen Flachpinsel wie dem SOLO GOYA Künstlerpinsel Goldhair Synthetics breit. Runde Synthetik-Haarpinsel mit spitz zulaufendem Besatz wie der SOLO GOYA Künstlerpinsel Goldhair Synthetics rund sind perfekt für Schriften und feinste Details. Viel Spaß beim Ausprobieren!