Künstlerportrait: Mikail Akar

10. Oktober 2017 |

Mikailangelo oder Mini-Picasso – so nennen sie den 5-jährigen Kölner Jungen in den Medien. ZDF, Sat1, RTL, alle haben sie schon über Mikail Akar berichtet. Und auch Experten zeigen sich verzückt und erstaunt gleichzeitig, wenn er zu Acrylfarben greift und zeitgenössisch malt wie ein Großer. Dabei lässt er die Farben fließen, arbeitet auf großen Formaten und liebt Gold und Rot-Töne.

Da er mit SOLO GOYA Triton Farben malt und die Flaschen immer auf den Fotos zeigt, haben wir uns gedacht, es interessiert ihn bestimmt, wo seine Farben herkommen und wie sie hergestellt werden. Darum haben wir ihn eingeladen.

Mikail Akar auf Erkundungstour bei KREUL in Hallerndorf

Was für ein Abenteuer! Ein KREUL-Tag mit Kennen-Lern-Stunde, Frage-und-Antwort-Runde und kindgerechter Exklusiv-Führung. Mikail hat uns vom Start weg in seinen Bann gezogen. Ganz aufgeweckt und farbenverliebt hat er sich für alles interessiert. Und da man mit fast 5 Jahren noch nicht alleine so weit reisen darf, haben ihn natürlich seine ebenfalls sehr, sehr netten Eltern begleitet.

Während des Rundgangs inspizierte er alle Farbtöpfe, fragte den Mitarbeitern ganz neugierig Löcher in den Bauch und ließ sich alle Maschinen genau erklären. Warum gibt es verschiedene Rot-Töne? Darf ich die Maschine auch bedienen? Was ist in diesem und jenem Fass?

Im KREUL Showroom probierte Mikail alle Farben aus. Die Triton Acrylfarbe kannte er schon, also testete er die MUCKI Fingerfarben und MUCKI Window Color. Und siehe da, der kleine Künstler ist zum Glück noch immer ganz Kind und war von den kindlichen Farben und Möglichkeiten ganz begeistert. Zum Schluss durfte er natürlich noch ein paar Flaschen seiner Lieblingsfarben mit nach Hause nehmen.

Mikail stellte bereits mit anderen erwachsenen Künstlern aus, im August 2017 fand seine erste eigene richtige Austellung statt – und seine Kunstwerke bringen ihm schon bis zu 500 Euro ins Sparschwein.

Wir sind sehr gespannt, was wir noch alles von ihm sehen werden – und wünschen ihm weiterhin viel Spaß mit Farben und eine großartige Zukunft.

Mikail Akars Kunst kann man hier bestaunen: